Leider wurde das Spiel in Eschfeld in den Schlussminuten verloren. Und wie vorher bereits angesprochen, zählt nur das Ergebnis. Dass unser Team einen Punkt verdient gehabt hätte, interessiert jetzt nicht mehr. Eschfeld hat gleich gezogen und uns weiter in den Strudel gerissen. Zudem hat Wißmannsdorf unerwartet gegen Herforst einen Punkt errungen. Es wird im Tabellenkeller immer enger. Rittersdorf und Burbach konnten nicht punkten und zieren das Tabellenende. Davor sind 4 Mannschaften punktgleich. Zu diesen Mannschaften gehört auch Metterich.

Vor diesem Hintergrund erhält natürlich auch das kommende Heimspiel gegen Rittersdorf eine besondere Bedeutung. In einem Punkt sind sich alle bestimmt einig: Das Spiel darf nicht verloren werden. Dann würde Rittersdorf an uns vorbei ziehen und wir könnten auf den vorletzten Platz abrutschen. Schwierig zu beantworten wird allerdings die Frage, ob wir auch mit einem Unentschieden leben können. Dafür spricht, dass wir Rittersdorf weiterhin hinter uns lassen. Dagegen spricht, dass man eigentlich in einem Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten gewinnen muss. Leider wird sich erst in der Schlussabrechnung zeigen, was die richtige Taktik gewesen wäre. Es sei denn, wir gewinnen einfach. Dann müssen wir später nicht mehr grübeln.

Unsere Mannschaft muss am Sonntag wieder alles in die Waagschale werfen. Es wird erneut ein Kampfspiel. Unser ehemaliger Trainer Thomas wird Rittersdorf heiß machen und er kennt natürlich auch die Stärken und Schwächen unserer Elf. Unsere Spieler dürfen sich auf keinen Fall durch Undiszipliniertheiten schwächen oder aus dem Konzept bringen lassen. Wenn wir 90 Minuten rennen und kämpfen, kommt auch irgendwann das Quäntchen Glück zurück, das uns im letzten Spiel gefehlt hat.

Anstoß ist am Sonntag um 14.30 Uhr in Metterich.